Stellenausschreibungen

Wir suchen:

  • Examinierte Pflegefachkräfte
  • Pflegehilfskräfte mit/ohne Berufserfahrungen in Voll- und/oder Teilzeit
  • Aushilfen auf Minijob-Basis sowie
  • Hauswirtschafts- und Betreuungskräfte

Zur Verstärkung unseres Teams sind wir stets offen für Ihre Initiativbewerbung.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Lichtbild zu Händen von Ann-Katrin Kiehlborn, Raun 2-4, 63667 Nidda oder per Mail an info@pflegedienst-smile.de.

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Aufgaben und Ziele der Position

Erbringung professioneller, kontinuierlicher Pflegeleistungen mit dem Ziel,

  • die Gesundheit oder die Selbständigkeit vitaler Funktionen von Menschen zu schützen, zu bewahren, wiederherzustellen
  • Menschen in den letzten Augenblicken ihres Lebens zu begleiten und beizustehen
  • die medizinische Behandlung sicherzustellen
  • die Aufrechterhaltung des Status, die Eingliederung oder Wiedereingliederung von Personen in ihren neuen oder gewohnten Lebensbereich zu erleichtern
  • Beobachtung, Begutachtung, Pflegediagnose, Pflegeplanung, Pflegedokumentation und Pflegeeinsatzkontrollen
  • Gesundheitsbelehrung von Bewohnern und deren Angehörigen für den Erhalt von Gesundheit und Vermeidung von Krankheiten
  • Erkennen der eigenen Grenzen und Fähigkeiten
  1. Hauptaufgaben
  2. a) Durchführung einer professionellen, geplanten und dokumentierten Pflege
  3. b) Pflegeplanung
  4. c) Aufnahmegespräch, in Vertretung der Pflegeleitung
  5. d) Erstellung der Pflegeanamnese unter Berücksichtigung des aktuellen Gesundheitszustandes
  6. e) Beurteilung und Einschätzung der derzeitigen psychosozialen Situation unter Berücksichtigung der Bezugspersonen und des sozialen Rückhaltes
  7. f) Aufklärung des Klienten und seiner Angehörigen über die notwendigen Pflegeleistungen und andere Dienste, die im Zusammenhang mit der Pflegeplanung stehen
  8. g) Ganzheitliche Durchführung der Pflege einschl. medizinischer Behandlung und Prophylaxen
  9. h) Durchführung der präventiven und rehabilitativen Maßnahmen
  10. i) Kooperation und Besprechung über die Angemessenheit der verordneten Behandlung mit den niedergelassenen Ärzten
  11. j) Durchführung der Krankenbeobachtung und schriftliche Dokumentation von Veränderungen
  12. k) Führung der Pflegedokumentation einschließlich
  • Pflegeplan
  • Aufnahmebericht
  • Pflegebericht (jeder Besuch)
  • Änderungen von Verordnungen
  • Stunden/Einsatznachweis
  1. l) Eigenständige berufliche Fortbildung unter Berücksichtigung der Unternehmensentwicklung, Studium von aktueller Fachliteratur und Weitergabe von vorhandenem Wissen

III. Einzelaufgaben

  1. Grundpflege
  2. a) Unterstützung oder Übernahme der Grundpflege
  3. b) Aufklärung des Klienten über gesundheitsförderndes Verhalten
  4. c) Übernahme der Grundpflege im Bett, einschließlich Mundpflege, Rasur, Frisur, evtl. Essensreichung, Betthygiene, Bett machen
  5. d) Verabreichung von Vollbädern, Teilbädern, Duschen
  6. e) Durchführung einer Haar- und Nagelpflege, Fußpflege
  7. f) Durchführung von prophylaktischen Maßnahmen
  • Dekubitusprophylaxe
  • Pneumonieprophylaxe
  • Thromboseprophylaxe
  • Kontrakturenprophylaxe
  • Soor- und Parotitisprophylaxe
  • Obstipationsprophylaxe
  1. g) Pflegemaßnahmen bei infektiösen Klienten, Desinfektion und Entsorgung des infektiösen Materials, Aufklärung des Klienten und seiner Angehörigen
  2. h) Ernährungsüberwachung und Beratung
  3. i) Hilfestellung bei der Mobilisation
  4. Behandlungspflege

Medizinische Behandlungen, die auf ärztliche Anordnung durchzuführen sind:

  1. a) Gesundheitsaufklärung
  2. b) Injektionen
  3. c) Überwachung von Infusionstherapien
  4. d) Überwachung von Nahrungspumpen
  5. f) Pflege bei intubierten und beatmeten Klienten (spezielle Pflege)
  • Absaugen der oberen und unteren Luftwege von Sekret und Schleim
  • Spezielle Mundpflege
  • Lippenpflege
  • Überwachung des Beatmungsgerätes
  1. g) Überwachung des Gesundheitszustandes durch Messung der Vitalzeichen, Puls, Blutdruck, Temperatur und Atmung
  2. h) Führen eines Überwachungsbogens zur Dokumentation der Bewusstseinslage
  3. i) Krankenbeobachtung bei Klienten mit eingeschränkter Bewusstseinslage
  • Haut- und Pupillenreflexe
  • Reaktion auf Reize wie Schmerz, Ansprache, Geräusche etc.
  • Orientierungsvermögen
  • Reaktionsvermögen
  • Feststellung von Paresen
  1. j) Medikamentenüberwachung
  • Verabreichung von oralen Medikationen und Beobachtung der Reaktionen
  • Verabreichung von Aerosolen
  • Verabreichung von Sprays
  • Gabe von Augen- und Ohrentropfen
  • Einreibung mit medizinischen Pasten, Salben, Gels
  1. k) Sterbebegleitung
  2. l) Wundpflege und deren Behandlung
  • Verabreichung von verordneten Salben, Tinkturen, Kegeln, Puder usw.
  • Anlegen und Erneuern von Verbänden und Bandagen
  • Anlegen von Umschlägen und Wickeln
  1. m) Anlegen eines Blasendauerkatheters
  • Blasenspülung
  • Katheterpflege
  • Katheterwechsel
  • Anlegen eines Urinals
  1. n) Bilanzierung des Flüssigkeitshaushaltes
  • Ein- und Ausfuhr-Kontrolle (24 Std.)
  • Beurteilung über Aussehen und Geruch des Urins
  1. o) Pflegemaßnahmen und Anleitung von Stomaträgern
  • Pflegemaßnahmen und Anleitung bei Klienten mit Anus praeter
  • Hautpflege und Beobachtung bei Klienten mit Anus praeter
  1. p) Überwachung von Drainagen und Sonden
  2. q) Beobachtung und Beurteilung von Ausscheidungen (eingeschränkt)
  • Urin: Zucker im Urin, Blut im Urin, Azeton, Billirubin
  • Stuhl: Nachweis von Blut, Frischblutbeimengungen
  • Blut: Blutzucker
  1. r) Überwachung von medizinischen Geräten (eingeschränkt)
  2. s) Erstellung und Führung einer Pflegedokumentation im Sinne der Prozesspflege
  1. persönliches Anforderungsprofil
  2. a) Sicherstellung der medizinischen Behandlung und der ärztlichen Anweisungen
  3. b) Korrekte Ausführung ihrer erbrachten Pflege
  4. c) Eigenverantwortliches Arbeiten
  5. d) Psychosoziale Beziehung und Kooperation mit dem Klienten
  6. e) Information der Pflegedienstleitung, evtl. der Angehörigen oder des behandelnden Arztes über relevante Veränderungen hinsichtlich der Pflege, Behandlung, Anordnungen etc.
  7. f) Das Führen einer korrekten Dokumentation mit vollständigen, aktuellen Daten, und lückenlosem, nachvollziehbarem Pflegeverlauf im Rahmen der Qualitätssicherung
  8. g) Die Beaufsichtigung und unterstützende Einarbeitung neue Mitarbeiter
  9. h) Einhaltung der Schweigepflicht gegenüber Dritten
  1. Innerbetriebliche Kontakte
  2. a) Mit den KollegenInnen ist ein professionelles Arbeitsklima aufzubauen, das von Toleranz und gegenseitiger Akzeptanz geprägt ist. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen werden dadurch gewährleistet
  3. b) Mit der Pflegedienstleitung ist in Bezug auf Dienstplanung und Besprechung ein professionelles Arbeitsklima aufzubauen, das von Toleranz und gegenseitiger Akzeptanz geprägt ist. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen werden dadurch gewährleistet.
  4. c) Innerbetrieblich zur Erarbeitung von Konzepten und Pflegestandards
  5. Außerbetriebliche Kontakte

Außerbetriebliche Kontakte bestehen zu:

  1. a) Angehörigen (Unterstützung, Kooperation und Anleitung)
  2. b) Externen Kooperationspartnern wie:

Apotheke und Sanitätshäusern
Ärzte
Krankenhaussozialdienste
Sozialstationen
Ambulante Pflegedienste

  1. c) der Öffentlichkeit (Aufklärung und Information)
  1. Aufgaben und Ziele des Stelleninhabers

Erbringung professioneller, kontinuierlicher Pflegeleistungen für Bewohner mit folgenden Zielen:

  • Die Gesundheit oder die Selbständigkeit vitaler Funktionen von Menschen zu schützen, zu bewahren und nach Möglichkeit wiederherzustellen
  • Die Aufrechterhaltung des Status, die Eingliederung oder Wiedereingliederung von Personen in ihrem neuen oder gewohnten Lebensbereich zu erleichtern
  • Führung einer Pflegedokumentation in Übereinstimmung mit dem Pflegeplan
  • Beratung von Klienten und deren Angehörigen
  • Erkennen der eigenen Grenzen und Fähigkeiten
  • Sicherstellung des Pflegeauftrages durch Unterstützung von Arbeiten der Pflegedienstleitung

Einzelaufgaben

  1. Grundpflege
    a) Unterstützung bei der Grundpflege
    b) Körperganzwaschung oder Teilwäsche, Hautpflege
    c) Verabreichung von Vollbädern, Teilbädern, Duschen
    d) Durchführung einer Haarwäsche, Nagelpflege, Fußpflege
    e)   Mund und Prothesenpflege
    f) Hilfe beim Ankleiden
    g) Betten und Umbetten bei Bettlägerigkeit
    h) Lagerung und Lagewechsel eines Kranken in einer Stellung gem. seiner Behinderung
    i) Prophylaktische Maßnahmen (nach Anleitung):
  • Dekubitusprophylaxe
  • Pneumonieprophylaxe
  • Thromboseprophylaxe
  • Kontrakturenprophylaxe
  • Soor- und Parotitisprophylaxe

    j) Ernährungsberatung und Überwachung
    k) aktive und passive Mobilisationsunterstützung

2. Behandlungspflege (nur geschulte Mitarbeiter mit Schulungsnachweis)

Folgende medizinische Behandlungen sind auf ärztliche Anordnung hin durchzuführen:

a) Gesundheitsaufklärung, Krankheitsverlauf, Infektionsprophylaxe, Therapiedurchführung
b) Subcutane Injektionen
c) Krankenbeobachtung (nach Anleitung) auf

  • Aussehen und Verhalten
  • Orientierungsvermögen
  • Reaktionsvermögen
  • Reaktion auf Schmerz

d) Überwachung der Vitalzeichen von Puls, Blutdruck, Temperatur, BZ
e) Überwachung der Ausscheidung

  • Urin Farbe/Geruch/Menge
  • Stuhlgang Farbe/Konsistenz/Menge

f) Einreibungen mit medizinischen Salben, Pasten, Gels
g) Verabreichung von verordneten Medikamenten
h) Verabreichung von Augen-/Ohren-/Nasentropfen/-salben
i) Verabreichung und Überwachung von Aerosolen und Inhalationen
j) Wickel und feuchte Umschläge, Kühlelemente
k) Umgang mit Sterilgut und dessen Aufbewahrung
l) Wundpflege, Verbandwechsel
m) Hygienischer Umgang mit Pflegeutensilien
n) Führung einer Pflegedokumentation

  1. Betreuungs- und Entlastungsleitung sowie Unterstützung im Haushalt und hauswirtschaftliche Versorgung

III. Persönliche Anforderungen

  1. a) Die Befolgung der ärztlichen Anweisungen und Anordnungen zur Sicherstellung der medizinischen Behandlung (geschulte Mitarbeiter)
  2. b) Professionelle Ausführung ihrer qualifizierten Pflege
  3. c) Eigenverantwortliches Arbeiten
  4. d) Psychosoziale Zuwendung und Kooperation mit den ihnen anvertrauten Klienten
  5. e) Information der Pflegedienstleitung, evtl. der Angehörigen oder des behandelnden Arztes über relevante Veränderungen hinsichtlich der Pflege, Behandlung, Anordnungen etc.
  6. f) Korrekte Dokumentationsführung mit aktuellen und vollständigen Eintragungen
  7. g) Lückenloser Pflegeverlauf
  8. h) Einhaltung der Schweigepflicht gegenüber Dritten
  9. Innerbetriebliche Kontakte

Innerbetriebliche Kontakte bestehen

  1. a) zu den Kollegen Innen, mit denen ein professionelles Arbeitsklima aufzubauen ist, das von Toleranz und gegenseitiger Akzeptanz geprägt ist. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen wird dadurch gewährleistet
  2. b) zur Pflegedienstleitung in Bezug auf Dienstplanung und Besprechung, zum Informationsaustausch
  3. c) Innerbetrieblich zur Erarbeitung von Konzepten und Pflegestandards
  4. Außerbetriebliche Kontakte

Außerbetriebliche Kontakte bestehen zu:
Angehörigen (Unterstützung, Kooperation und Anleitung)